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Besuch Juni 2014

Vor 2 Monaten war ein Team von uns wieder zu Besuch in Indien um die Entwicklung und den Stand des Kinderheimes „Krupa Sadan“ mit eigenen Augen zu sehen und die Beziehung aufrecht zu erhalten.
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Es war (wie immer) sehr schön die Mitarbeiter und die Kinder wiederzusehen. Bei allen modernen Kommunikationsmitteln ist ein persönlicher Besuch einfach durch nichts zu ersetzen. Es tat gut die Atmosphäre zu spüren und zu merken, dass es eben nicht nur ein „Projekt“ ist, sondern echte Menschen mit allem was dazu gehört.

Wir waren sehr beeindruckt von der Weiterentwicklung des Hauses und des ganzen Geländes. Seit dem letzten Besuch ist wirklich viel passiert. Die Decke des 1. Stockes und das Schrägdach auf dem 2. Stock wurde fertigestellt. Es gibt neu einen Handwaschbereich, eine Gästetoilette, Mauern um das ganze Gebäude, ein Dach auf dem Anbau (Stall), Fliegengitter an allen Fenstern und eine überdachte Kochstelle.
Des weiteren gibt es eine konstante und stabile Stromversorgung, einen Ersatzbrunnen, ein weiteres kleines Feld für Gemüseanbau und schon 9 Ziegen.
Und um den neuen Mitarbeitern ein Zimmer auf dem Campus anbieten zu können braucht es muss der 1. Stock ausgebaut werden.
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Eine weitere zentrale und wichtige Entwicklung sind eine neue Mitarbeiterfamilie, die auch einiges an Erfahrung mitbringen und Elisha und Reena schon in einigem unterstützen.
Wir genossen das leckere indische Essen, spielten viel mit den Kindern und besprachen natürlich auch viele offizielle und strategische Dinge mit den Mitarbeitern. Ein besonderer Tag war ein Ausflug, den wir in dem ganz neu gekauften Bus gemeinsam mit allen Kindern und Mitarbeitern unternahmen. Wenn man sich gegenseitig dann so richtig mit Wasser bespritzt nimmt auch die Scheu der Kinder vor den „Westlern“ ab und es war schön sie ganz natürlich zu erleben.

Viele der Kinder sind älter geworden und übernehmen schon Verantwortung. Aber es geht auch darum sie wieder in die Gesellschaft zu intergrieren. Deshalb sind in den letzten Wochen 6 der älteren Kinder in die Stadt gezogen um dort eine Ausbildung anzufangen oder auch weiterführende Schulen zu besuchen.
Das ergab die schöne Möglichkeit auch 6 neue Kinder aufzunehmen. Die Schicksale sind wirklich heftig.
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Die Kinder und Mitarbeiter von Krupa Sadan brauchen auch weiter eure Gebete und Unterstützung. Elisha (der Leiter) hatte z.B. vor kurzem wahrscheinlich einen kleinen Herzinfarkt von dem er sich mittlerweile wieder einigermaßen erholt hat.

Wir sind weiter gespannt wie die Entwicklung in den nächsten Monaten weitergehen wird und erwarten, dass Gott sich weiterhin um die Armen und Hilflosen auch in Indien kümmern wird.
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