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Geschichte

Seit wann gibt es Krupa Sadan schon und warum wurde es gegründet?  

Die Idee von Krupa Sadan entstand 1997 als E. Chandramalla anfing sich für die Belange der Familien in den Bergdörfern um Atner zu kümmern. In diesen Familien fielen ihm die „Pflegekinder“ auf, die nicht zur Kernfamilie gehörten und entsprechend benachteiligt behandelt wurden (z.B. keine Schulbildung). Diesen Kindern, die keine leiblichen Eltern mehr hatten wollte Krupa Sadan ganz praktisch zeigen, dass sie geliebt sind und ihnen und ihrem Leben Hoffnung und Zukunft in allen Bereichen geben. Krupa Sadan startete mit 12 Kindern, die eine von christlichen Werten und Inhalten geprägten Erziehung genießen sollten.

Inzwischen leben 42 Kinder in Krupa Sadan und das Kinderheim ist ein in Indien eingetragener und gemeinnütziger Verein.

Was wäre mit den Kindern passiert wenn sie nicht nach Krupa Sadan gekommen wären?  

Da diese angenommenen Kinder von ihren Pflegefamilien nicht so behandelt wurden wie die eigenen Kinder hatten sie denkbar schlechte Chancen für die Zukunft. Hier ein paar mögliche Folgen:

  • Keine Schulbildung mit allen Folgen, insbesondere Armut
  • Unterernährung durch mangelnde Ernährung
  • Ausbeutung und Ausnutzung als billige Helfer für alle möglichen Arbeiten
  • Missbrauch und Misshandlung in der Familie
  • Verstoß aus der Familie in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten
=> Kinder werden zu Straßenkindern, Dieben, Räubern oder in sklavenähnlichen Arbeitsverhältnissen (insbesondere „Haushaltshelfer“) unterdrückt, ausgebeutet und missbraucht.

Was würde passieren wenn Krupa Sadan nicht mehr existieren würde?

Wir sind dankbar, dass noch kein Kind weggeschickt oder hungrig ins Bett geschickt werden musste. Falls Krupa Sadan aber doch irgendwann nicht mehr in der Lage sein sollte sich um die Kinder zu kümmern, müssten sie wieder sich selbst überlassen werden mit allen Folgen die oben beschrieben wurden. Es gibt keine Absicherung und auch kein Sozialsystem das diese Kinder auffangen würde.